Kennung: 5834

Lenzburg, 22. Juni 1887 (Mittwoch), Brief

Autor*in

  • Jahn, Bertha

Adressat*in

  • Wedekind, Frank

Inhalt

Lenzburg, 22/6 87.


Mein lieber Franklin.

NeinBertha Jahn antwortet hier und im Folgenden auf ein nicht überliefertes Schreiben Wedekinds, mit dem er seinerseits auf ihren letzten Brief [vgl. Bertha Jahn an Wedekind, 17.6.1887] geantwortet hatte; erschlossenes Korrespondenzstück: Frank Wedekind an Bertha Jahn, 19.6.1887. Die direkte Bezugnahme auf die vorangegangene Korrespondenz legt eine enge zeitlich Abfolge nahe, woraus sich die Datierungshypothesen ergeben., es ist mir keine menschliche Auslegung Ihrer Handlungsweise eingefallen, nein, wahrlich nicht. Wer hätte es auch anders als Gleichgültigkeit gedeutet, wenn man Tag für Tag verspricht zu kommen u. nicht kommt, soll das vielleicht Anhänglichkeit, oder gar Liebe sein? Ich nehme den Franklin aber wie er ist, ich schmeichle ihm nicht, das werde ich nie thun, aber ich bin stolz, das wißen Sie, wer mich in den Winkel stellt, wohlan, aber ich bilde mir dann nicht mehr ein, an einen andern Platz hinzu gehören, bin keine Marionettenpuppe, die man haben kann wie man will. Deßhalb habe ich den Frank doch noch lieb u. all sein Thun u. Laßen, sein geistiges Wirken u. Schaffen interessirt mich, ja, es ist als sei es ein Theil meiner selbst.

Ich bitte Sie um Verzeihung, daß ich Sie gekränkt, das BreacletBertha Jahns Schreibweise für Bracelet (engl.) Armband. hatte ich am Anfang gar nicht vermißt, erst Sophie Marti macht/hat mich darauf aufmerksam | gemacht. Im Grunde genommen Frank, ich war Ihnen über den Raub gar nicht böse u. die Auslegung war auch nicht so böse gemeint, sie war erzwungen, ich that mir ja selber weh. Freilich hatte ich Ihre Worte vergeßen gehabt, ich glaubte eben nicht, daß es Ihnen Ernst sei damit. Sehen Sie, Sie haben sich gewöhnt so manches zu sagen was nur blenden, Effect machen soll, daß man Ihnen zuletzt nichts mehr glaubt, daran sind Sie selber schuld Frank. – Es hätte wohl bei reiflicher Überlegung eben so gelautet, denn Frank, man kann ja nicht alle Hecken überspringen, man bleibt oft hängen. Sie baten mich mir Du sagen zu dürfen, darf ich das gestatten? Der AltersunterschiedBertha Jahn war 25 Jahre älter als Frank Wedekind. ist zu groß, „was würdenBertha Jahn zitiert hier eine verbreitete Redewendung. die Leute sagen“, so muß ich hier fragen. Freilich wäre es richtiger u. auch wahrer, aber – man darf doch manches nicht vor den Leuten thun, was eigentlich nichts Böses, was aber gerade unsittlich wäre, verwerflich, wenn ge|wiße Dinge den Augen u. Ohren der Menge Preis gegeben würdeSchreibversehen, statt: würden.. Denken Sie nur an die Ehe, sie kann ästhetisch, moralisch sein und ist es auch u. doch kann sie zur Unmoralität ausarten, wenn ein Dritter dabei ist. – Das ist ein krasses, aber ein treffendes Bild. –

So Frank ist es mit dem „Du“, wenn Sie mit kühnem Sprung über die Schranken hinweg fliegen, so könnte mancher mißbilligend den Kopf schütteln u. ein Fetzen würde hängen bleiben. Deßhalb ist es beßer man läßt es wie es ist vor der Menge, die Solches nicht versteht, nicht begreifen kann. Über das Breaclet haben Sie viel geschrieben, es war eine Marotte es zu stehlen, eine Marotte es zu tragen, weiter nichts. LisasLisa Jahn, die 20jährige Tochter Bertha Jahns; die in Anführungszeichen gesetzten Worte dürften Zitate aus Wedekinds verschollenem Brief sein (s. o.). „kraftvolle“ Hände, werden sich nicht an Ihre Person wagen, Sie wüßte ja, daß sie es dann mit ihrer Mutter zu thun hätte, die nicht leidet, daß man ihrem Frank zu nahe tritt, noch weniger ihn „zerreißt“. Sie wißen Franklin, daß ich auf Klatsch nichts gebe u. sonst nicht darauf achte, wohl aber scheint es mir beachtenswerth Sie zu studiren. Es mußte mir ja auffallen daß ich so gar nicht mehr für Sie existire, auch | hatten Sie mir ja selber gesagt, daß Sie wieder verliebt u. zwar nicht in eine Lenzburgerin. „Morgen wollten Sie es mir anvertrauen“ sagten Sie, das „Morgen“ kam nicht, weil der Frank überhaupt nicht mehr kam. Vom Horben26 Kilometer südlich von Lenzburg gelegene Hochebene (818 m) bei Beinwil mit einem gleichnamigen Schloss; beliebtes Ausflugsziel. erzählte mir Lisa daß Sie sehr liebenswürdig mit ihr (Lisa) gewesen seien u. Jemand Anderesnicht ermittelt. fügte hinzu: „Minna u. Frl. Krapp hätten dazu ein bitterböses Gesicht gemacht.[“] Lisa kam seelenvergnügt vom Horben zurück, sie konnte nicht genug sagen, wie schön die Parthie gewesen sei. „Wenn Sie wüßten wie bitter ich Sie schon gehaßt habe“ – schreiben Sie weiter, wirklich – gehaßt? Wenn etwas haßenswerthes an mir ist, so thun Sie es und wenn Sie die „Freundschaftsketten“ drücken, so sagen Sie es rund heraus, ich gebe Ihnen „Luft u. Freiheit“ wieder, so schwer es mich ankömmt, Sie müßen nicht vergebens „schnappen“ aber – ich muß dann Komödie spielen, ich werd es versuchen Ihnen zu lieb, wenn Sie es wollen. Hand aufs Herz, möchten Sie denn wirklich sein, ohne diese „Ketten“? –

Sie haben Recht, mein Bild bin ich Ihnen schuldig. | Hier haben Sie meinen „HelgenHelg (schweiz.) „Bild auf Papier udgl., sowohl von Hand gemaltes oder gezeichnetes als gedrucktes; zunächst Heiligenbild [...] Dann auch Bild übh. [...] allg. von kleineren Bildern“ [Schweizerisches Idiotikon, Bd. 2, Sp. 1199]. Das Bild liegt dem Brief nicht mehr bei.“ verlieben werden Sie sich wohl nicht darein, ich sehe schafmäßig dumm aus. Fanny VeitFanny Veith aus Winterthur besuchte die Höhere Töchterschule in Aarau, die sie am Ende des I. Quartals 1887/88 mit Beginn der Sommerferien verließ [vgl. Fünfzehnter Jahresbericht über das Töchterinstitut und Lehrerinnenseminar Aarau. Schuljahr 1887/88, S. 6]. Sie heiratete 1896 Fritz Fleiner. habe ich letzhinSchreibversehen, statt: letzthin. gesehen, sie ist wirklich ein liebreizendes Geschöpf u. ein warmherziges obendrein. Ihre Photographie giebt sie nicht u. läßt Ihnen sagen daß sie ihr Bild nur ausnahmsweise verschenke, an Herrn gar nicht. Sie erzählte mir daß sie nach jenem Eislauf einen Tag lang ihre Phantasie beschäftigt, dann seien Sie untergetaucht. Am Schülerabenddie seit 1884 im Saalbau Aarau veranstaltete Abendunterhaltung der Kantonsschüler Aarau, zu deren Auftaktveranstaltung Wedekind den Prolog verfasst und vorgetragen hatte. Im Januar 1887 hielt den Prolog Fritz Fleiner [vgl. Hans Kaeslin: Schülerabend-Prologe. In: Aargauer Neujahrsblätter, Jg. 18, 1944, S. 35], späterer Ehemann von Fanny Veith. haben/ätten/ Sie, mit Ihrer auffallenden CourschneidereiHof machen, Galanterie., si/d/as arme Ding in die größte Verlegenheit gebracht u. vollends verschüchtert. So nun wißen Sie’s, merken Sie sichs, Frank, – „w/W/as dir still im HerzenZitat aus Ludwig Pfaus Gedicht „Still!“, dessen Strophen mit den Versen enden: „Was dir im Herzen stille blüht, / Das laß’ nicht vor den Menschen sehen.“ [Ludwig Pfau: Gedichte. 2. Aufl. Stuttgart 1858, S. 94] blüht, das laß nicht vor den Menschen sehn.“ Sie laßen es nie im Stillen blühn, gleich muß es die ganze Welt wißen, daß es brennt.

Sophie Martidie Jugendfreundin Erika Wedekinds und Klassenkameradin im Lehrerinnenseminar Aarau war nach ihrem Abschluss im Sommer 1887 als Hauslehrerin für eine Familie in Paris tätig, ehe sie in Thalheim und Oetlikon Lehrerin wurde. ist Samstagsvermutlich am 18.6.1887. nach Paris verreist, sie hat geschrieben, das Glückskind. Lauter Pracht u. Herrlichkeit umgiebt sie u. das/ie/ OthmasingerinSchreibversehen, statt: Othmarsingerin. bewegt sich darin, als ob es nie anders gewesen wäre. In acht | Tagen geht sie mit der Familie nach London. Monsieur et Madamedie Arbeitgeber Sophie Martis sind nicht identifiziert. sind sehr gut mit ihr, sie ist ein Glied der Familie, schlürft Champagner als hätte sie nie etwas andres gehabt. Drei Kinder hat sie zu erziehn, muß sogar Lateinstunde geben, klug ist sie u. was sie nicht weiß oder verschwitzt, holt sie des Nachts nach, damit sie sich keine Blöße giebt. Sie hat eine sehr gute Stelle, das kommt davon, wenn man etwas tüchtiges gelernt hat. So – und da wären wir auf einem subtilen Punkt angekommen. Intelligenz, Genialität thut es nicht, viel u. mancherlei wißen auch nicht aber „Eines recht wißenverbreitetes Zitat aus Johann Wolfgang Goethes „Wilhelm Meisters Wanderjahren“ (1829): „Eines recht wissen und ausüben gibt höhere Bildung als Halbheit im Hundertfältigen.“ [Johann Wolfgang Goethe: Werke. Ausgabe letzter Hand. Bd. 21, Stuttgart, Tübingen 1829, S. 227]“, – das ists. Sehen Sie Franklin, daran scheitrtsSchreibversehen, statt: scheiterts. auch bei Ihnen, Sie haben einen hellen Kopf, arbeiten Sie doch auf ein Ziel los, noch manches fehlt Ihnen, studiren Sie, noch thut es Ihnen noth. Goethe hat studirtJohann Wolfgang Goethe hatte in Straßburg und Leipzig Jura studiert.,/u/. ein Examen gemacht, Scheffel that esIn einem zeitgenössischen biographischen Aufsatz über Viktor von Scheffel konnte man lesen: „Von seinem Vater […] zum Juristen und zum Staatsdiener bestimmt, studirte Scheffel mit großem Widerstreben Rechtswissenschaft [...] er ging schließlich nach der Stadt der strengen Arbeit, nach Berlin, wo er nun unter dem gelehrten G. F. Puchta eifrig über den Pandekten und Institutionen saß und sich bald so gefördert sah, daß er schon am 31. Juli [1848] und an den folgenden acht Tagen sein Staatsexamen machen konnte.“ [Josef Viktor von Scheffel. Ein Dichterleben. In: Vom Jura zum Schwarzwald. Geschichte, Sage, Land und Leute. Hg. unter Mitwirkung einer Anzahl Schriftsteller und Volksfreunde von F. A. Stocker. 3. Bd. Aarau 1886, S. 84], weßhalb glaubt ein Franklin W. er brauche das nicht? Sie wißen es daß es nöthig ist, denn Sie sind zu gescheit um das sich selbst nicht zu sagen, Sie wißen es. Wenn Ihnen die jur. prud.Abkürzung für Jurisprudentia (lat.) Rechtswissenchaft. zu trocken | warum nicht Philosophie wie Henkell? Glauben Sie ja nicht daß das Studium sich bleiern an die schöpferischen Flügel hängt, nein, wo der Funke da ist, er bricht sich Bahn u. zündet dennoch, im Gegentheil, neben dem Studium kommt blitzartig der Gedanke, er kommt mitten im Studium, angeregt durch dasselbe. Der Geist weitet sich, Franklin, ein rechtes Studium thut Ihnen noth. Noch habe ich den Glauben an Sie nicht verloren, auch gehören Sie nicht zu „den verbummelten Geniesverbreitete zeitgenössische Wendung, kein Zitat.“, deren es so Viele giebt. Frank, Sie können es, Sie müßen nur wollen. – Freilich etwas müßen Sie brechen – Ihren Stolz. Ihr Vater ist ein heftiger Mann, er kann auch ungerecht sein u. maßlos beleidigend, aber gegen seine Kinder ist er gut. Lenken Sie einNachdem Wedekind im Sommer 1886 seinem Vater gestanden hatte, sein Jurastudium vernachlässigt zu haben, verweigerte der ihm weitere finanzielle Unterstützung [vgl. Vinçon 2021, Bd. 2, S. 116f.]. Wedekind arbeitete daraufhin von November 1886 bis April 1887 bei der Firma Maggi und Co. fest angestellt als „Vorsteher des Reclame- und Preßbureaus“ [Wedekind an Jaroslav Kvapil, 24.4.1901] und anschließend noch bis Juli auf Honorarbasis als Werbetexter für das Unternehmen. [vgl. Vinçon 1992, 121]. Zu einer Verständigung mit dem Vater kam es erst im September [vgl. Frank Wedekind an Friedrich Wilhelm Wedekind, 19.9.1887]., geben Sie ihm nur ein gutes Wort, Sie, sein Stolz, sein Liebling u. er giebt Ihnen das Geld, das Sie zum Studium bedürfen. Frank, beuge Dein stolzes Haupt, sei gut. –

Über Ihr „ArbeitenAktuell arbeitete Wedekind an der Erzählung „Gährung“ [vgl. KSA 5/I, S. 21-36 und Kommentar S. 644-652], über die Bertha Jahn informiert war [vgl. Bertha Jahn an Wedekind, 17.6.1887]; sie erschein im Oktober 1887 [vgl. Neue Zürcher Zeitung, Jg. 67, Nr. 285, 13.10.1887, Erstes Blatt, S. (1-2); Nr. 286, 14.10.1887, Erstes Blatt, S. (1-2); Nr. 287, 15.10.1887, S. (1-2); Nr. 290, 18.10.1887, Erstes Blatt, S. (1-2)].“ haben Sie mir nichts gesagt, es scheint daß ich nicht Theil nehmen darf. – – – – – Wie schön ists jetzt im Garten! Da blühen sie die duftenden | Rosen, der Jasmin betäubt, ich sitze mitten in diesem Duft u. wenn Abends die Sterne scheinen, da habe ich Sie schon oft her gewünscht; es wäre ja nicht das erste mal, daß wir zusammen nach den Sternen geschaut! Kommen Sie nicht bald wieder hieher, während es so blüht u. duftet? –

Der Mensch denktRedewendung für: Es kommt anders, als man denkt. Frei nach dem Alten Testament der Bibel, Sprüche 16,9: „Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber der HERR allein lenkt seinen Schritt.“ u. Gott lenkt! Mit der ErdbeerbowleBertha Jahn wollte die Familie Henckell zu einem Picknick einladen [vgl. Bertha Jahn an Wedekind, 17.6.1887]. ist es vorderhand nichts. In Zofingen ist mein Schwager LeupoldEduard Leupold, Baumwollfabrikant in Zofingen, hatte 1850 Bertha Jahns Schwester Margaretha Caecilia Ringier geheiratet und war am 17.6.1887 gestorben. gestorben, eine Erlösung bei seinem siechen Körper, wir müßen einige Zeit warten, bis wir wieder fröhlich sein können.

Und nun leben Sie wohl, mein liebster Frank, Sie haben mich ge – krönt, ich thue dasselbe, ich kröne Sie mit dem Lorbeerkranz, den Sie hoffentlich von mir annehmen. Es kommt von Herzen! – Fridaerster Vorname von Wedekinds Schwester Erika, den sie in jungen Jahren benutzte. Erika Wedekind besuchte im Frühjahr und Sommer 1887 das Mädchenpensionat Duplan in der Villa „La Verger“ (Rue de Valentin 65) in Lausanne – offenbar gemeinsam mit Bertha Jahns Tochter Hanna. schreibt sehr vergnügt. Sie ist überglücklich, weil „Könignicht näher identifiziert; Armin Wedekind berichtete seinem Bruder im November 1889: „Mieze ist ja, wie Du wohl weißt mit dem Apotheker König so schlecht wie verlobt“ [Armin Wedekind an Frank Wedekind, 27.11.1889].“ sie besucht. Hanni mußte ihn zwei mal allein empfangen, Frieda war fort, beim dritten mal traf er sie. Hanny wollte sich bescheidentlich entfernen, aber Frida hielt sie krampfhaft bei der Hand u. flüsterte ihr zu: je t’en prie reste.(frz.) Ich bitte Dich, bleib. – |


[am linken Rand und am Kopf der Seite 5 um 90 Grad gedreht:]

Für C. Henkell wird dieses sehr beruhigendErika Wedekind war seit Pfingsten (29.5.1887) kurzzeitig mit Karl Henckell verlobt gewesen. sein. Armer Henkell! Von Lisa einen ganz schönen Gruß an Sie u. Hr. Henkell, unser origineller Hr. Partnicht näher identifiziert. entbietet Ihnen seine Grüße. Lisa muß leider nächsten Freitagam 24.6.1887. nach Zürich mit Annie Rothnicht näher identifiziert., zum Zahnarzt, ein zweifelhaftes Vergnügen. Leben Sie wohl lieber Frank, Gruß an Hr. Henkell. Mit warmem Gruß Ihre Bertha

Einzelstellenkommentare

Materialität des Dokuments

Bestehend aus 4 Blatt, davon 8 Seiten beschrieben

Schrift:
Kurrent.
Schreibwerkzeuge:
Feder. Tinte.
Schriftträger:
Rautiertes Papier. Doppelblatt. Seitenmaß 13,5 x 21 cm. Gelocht.
Schreibraum:
Im Hochformat beschrieben. Seite 5 im Hoch- und Querformat beschrieben.

Datum, Schreibort und Zustellweg

  • Schreibort

    Lenzburg
    22. Juni 1887 (Mittwoch)
    Sicher

  • Absendeort

    Lenzburg
    Datum unbekannt

  • Empfangsort

    Fluntern
    Datum unbekannt

Informationen zum Standort

Münchner Stadtbibliothek / Monacensia

Maria-Theresia-Straße 23
81675 München
Deutschland
+49 (0)89 419472 13

Informationen zum Bestand

Name des Bestandes:
Nachlass Frank Wedekind
Signatur des Dokuments:
FW B 77
Standort:
Münchner Stadtbibliothek / Monacensia (München)

Danksagung

Wir danken der Münchner Stadtbibliothek / Monacensia für die freundliche Genehmigung zur Wiedergabe des Korrespondenzstücks.

Zitierempfehlung

Bertha Jahn an Frank Wedekind, 22.6.1887. Frank Wedekinds Korrespondenz digital. https://briefedition.wedekind.fernuni-hagen.de (03.04.2025).

Status der Bearbeitung

In Bearbeitung
Zum Prüfen bereit
Freigegeben

Erstellt von

Tilman Fischer

Zuletzt aktualisiert

26.02.2025 14:02