Kennung: 5558

Lenzburg, 16. August 1885 (Sonntag), Brief

Autor*in

  • Wedekind, Friedrich Wilhelm

Adressat*in

  • Wedekind, Frank

Inhalt

W


Schloß Lenzburg, 16. Aug. 85.


Mein lieber Bebi!

Letzte Woche machte ich einen dreitägigen Ausflug nach dem Bodensee. Am Mittwochden 13.8.1885. früh fuhr ich pr NationalbahnDie seit 1877 bestehende Strecke der Schweizerischen Nationalbahn führte von Zofingen über Lenzburg, Wettingen und Seebach vorbei an Zürich nach Winterthur und Singen bzw. Kreuzlingen am Bodensee. nach Zürich, kaufte mir hier ein Rundreisebillet, und dampfte um 10 Uhr weiter überdie Strecke der Schweizerischen Nordostbahn. Winterthur, Frauenfeld und Romanshorn nach Rorschach, wo ich um 1 Uhr ankam. Nachdem ich mich ein wenig restaurirt hatte schrieb ich zunächst eine PostkarteDie Postkarte Friedrich Wilhelm Wedekinds an Theodor Wedekind ist nicht überliefert. an m. Bruder Theodor, von dem ich zufällig im Wagen aus der Engadiner FremdenlisteVerzeichnis der Übernachtungsgäste in einem Ort oder Hotel, oft als Beilage in Zeitungen. eines Touristen erfahren hatte, daß er sich noch am 9. d. in Vulpera bei Taraspzwei benachbarte Kurorte mit Mineralwasserquellen im Unterengadin. zur Cur befand. Nach Expeditionhier: Versendung. dieser Karte stieg ich den Berg hinter der Stadt hinan zur „Villa Challanda“, deren | EigenthümerRichard Challandes, Kaufmann und gemeinsam mit den Brüdern Maggi seit 1870 Betreiber einer Handelsmühle in Zürich, Offizierslaufbahn zum Oberst. Die von seinem 1884 gestorbenen Vater Isidor Challandes zusammengetragene und von ihm fortgeführte Sammlung an Antiquitäten, Waffen und Büchern vermachte er 1899 dem Historischen Museum Bern. ein reichhaltiges Antiquitäten-Museum und wohl die bedeutendste Waffensammlung in der Schweiz besitzt. Sehr freundlich aufgenommen verweilte ich an zwei Stunden dort, nicht um etwas zu kaufen, sondern nur um mich zu instruiren, welchen Zweck ich denn auch durch die belehrende Redseligkeit des H. Challanda zu m. Zufriedenheit erreichte. Um halb fünf trollte ich wieder zum Hafen und Bahnhof hinunter, wo gleich darauf ein Zug von HeidenKurort 400 m oberhalb des Bodensees im Appenzeller Vorland. Zu den Kurgästen dort zählte auch der deutsche Kronprinz und spätere deutsche Kaiser Friedrich III. Seit 1875 verbindet eine rund 7 km lange Bergbahn Rorschach mit Heiden., worin sich sogar die Prinzessin Luise von Preußen befand, herunter kam. Auch ich hätte gern noch eine solche kleine Bergfahrt gemacht, aber es war leider schon zu spät und somit blieb mir nichts andres übrig, als den Abend noch dazu zu verwenden, den regen Fremdenverkehr mit den Zügen und den Dampfschiffen, die in steter Abwechselung auf einander folgten, des Näheren zu betrachten. Am Donnerstagden 14.8.1885. Morgen fuhr ich mit dem ersten Zug nach Constanz und verweilte hier von 8 bis 1 Uhr, in welcher Zeit ich den Dom, das großartige, aus einem frühern Kloster in schönster Weise umgewandelte „Insel-Hotel“ und den ConciliensaalDer Konziliumssaal befindet sich im Konzilgebäude (1388) in Konstanz am Ufer des Bodensees. Das ehemalige Handelshaus war 1417 während des Konstanzer Konzils Ort der Konklave zur Wahl von Papst Martin V. „Der Konziliumssaal [...] ist jetzt mit schönen Fresken auf Goldgrund von Friedrich Pecht und Fritz Schwoerer geschmückt aus der Geschichte von Konstanz.“ [Unser Deutsches Land und Volk. Vaterländische Bilder aus Natur, Geschichte, Industrie und Volksleben des Deutschen Reiches. 2. Aufl. Bd. 3. Leipzig 1880, S. 40] besichtigte und dann noch zwei Antiquare besuchte, bei deren einem ich 4 Sachen kaufte: 2 gravirte und gestanzte Teller von 1568 u 1619, einen Christus in Öl auf Kupfer und einen heil. Antonius auf eine Holztafel grap/v/irt oder radirt aus der Mitte des 15ten Jahrhderts. – Um 1 Uhr ging's weiter die Strecke der Schweizerischen Nationalbahn entlang dem Ufer des Bodensees.über Arenenberg, Steckborn, Mammern etc. nach Stein, wo ich nach 2 Uhr ausstieg, Frau PlümacherOlga Plümacher, geborene Hünerwadel, die ‚philosophische‘ Tante Frank Wedekinds und Jugendfreundin seiner Mutter, lebte nach einem vorübergehenden Ortswechsel nach Schaffhausen seit Herbst 1883 wieder in Stein am Rhein. einen Besuch machte, das KlosterDas Kloster St. Georgen, eine ehemalige Benediktinerabtei, war 1875 von dem protestantischen Pfarrer Ferdinand Vetter von der Stadt Schaffhausen erworben worden. besichtigte, dessen freundlicher Besitzer, Pfarrer Vetter mich freundlichst überall herumführte, dann noch bei dem Naturalisten SchenkBernhard Schenk, gelernter Gärtner, der als Autodidakt zu Mineralien, Pflanzen, Tieren der Umgebung forschte und in Stein am Rhein eine Naturalien- und Lehrmittelhandlung betrieb. und einem jungen Antiquar u Metzger, Fugnicht näher identifiziert., | verkehrte und schließlich im Schwanen an der Brücke einen Imbiß nahm. Um 6 Uhr fort war ich um halb 9 Uhr in Zürich, wo ich nach längeren Z/S/uchen in andern Hotels im „Gotthard“ Quartier fand. Am Freitagden 15.8.1885. war ich bis 5 Uhr nachm., dem Abgang der Nat.bahn in Zürich und sowohl nach Tisch als auch eine Stunde lang im Bahnhof mit Hammi zusammen. Beide meinten wir Du würdest wohl denselben Abend von München abreisen und also gestern Morgen 9 Uhr bei ihm eintreffen. Statt dessen brachte mir nun gestern um die selbe Zeit Fischerein „Bediensteter auf Schloss Lenzburg“ [Vinçon 2021, Bd. 2, S. 68]. D. l. Brief vom 12.vgl. Frank Wedekind an Friedrich Wilhelm Wedekind, 12.8.1885., demzufolge Du krank im dortigen Studentenspital liegst. So betroffen ich im ersten Augenblick war, so erwünscht und beruhigend war mir zugleich Deine Versicherung, daß D. Krankheit bis auf einen unbedeutenden Rest auch bereits wieder verschwunden sei. Du hast den richtigen Weg eingeschlagen, gleich ins Spital zu gehen und wünsche ich Dir Glück, daß Du so schnell und so gut davon gekommen. Trotzdem Du nichts verlangst werde ich morgen ein MandatFormular zur Einziehung von Geld über die Postämter (Postmandat). für M 20 an Dich aufgeben, damit Du auf keinen Fall zu kurz kommst und um so bequemer reisen und Dich mehr schonen |


[auf Seite 1 unten:]

kannst; Hammi habe ich sofort geschrieben und erwartet |


[um 180 Grad gedreht auf Seite 1 oben:]

er Dich also nicht früher als am 23. Morgen u. übermorgen ist CadettenzusammenzugDas Kadettenfest des Kantons Aargau fand am 17. und 18.8.1885 in Baden statt, „mit folgendem Programm: Erster Tag: Fakultatives Preisschießen; Uebung in Bataillonsschule; Promenade militaire; gemeinschaftliche Abendunterhaltung; großer Zapfenstreich. Am zweiten Tage nach einem patriotischen Feierakte das Feldmanöver; nach demselben Feldverpflegung der Truppen auf dem Festplatze; Preisvertheilung an die besten Schützen; Schluß des Festes. Für unentgeltliche Einquartierung und Verpflegung des Kadettenkorps wird gesorgt.“ [Allgemeine Schweizerische Militärzeitung, Jg. 31, Nr. 28, 11.7.1885, S. 231; zum Programm vgl. ausführlich: Aargauisches Kadettenfest in Baden den 17. und 18. August 1885. Fest-Programm. [Zürich] 1885]. Die Schweizer Kadetten-Korps waren Jungendverbände männlicher Schüler im Alter von 10 bis 20 Jahren, die der militärischen Früherziehung dienten. in Baden, 1400 Mann, Manöver auf dem Wettinger Feldseinerzeit freies Gelände zwischen Wettingen und Baden rechts und links der Limmat.. Mit der |


[um 180 Grad gedreht auf Seite 4 oben:]

Bitte, Dich ja zu schonen, schließe ich u verbleibe stets
D. tr. Papa. |


[um 180 Grad gedreht auf Seite 1 oben:]

Schönsten Gruß von Fräul. Mathilde Drosselseit dem Schuljahr 1882/83 Schülerin am Lehrerinnenseminar in Aarau [vgl. Zehnter Jahresbericht über das Töchterinstitut und Lehrerinnenseminar Aarau. Schuljahr 1882/83, S. 4], das später auch Erika Wedekind besuchte. Mathilde Drossel verließ die Schule im August 1884 [vgl. Elfter Jahresbericht über das Töchterinstitut und Lehrerinnenseminar Aarau., Schuljahr 1884/85, S. 5] und heiratete 1888 den Arzt Hans Emil Siegrist aus Brugg., deren Mutter im Oct. ein PensionshausDie verwitwete Emilie Drossel (geb. Wyss) eröffnete eine Pension in der Plattenstraße 33 in Fluntern [vgl. Adressbuch der Stadt Zürich 1887, Teil I, S. 79]. in Zürich etablirt. |

Postscriptum.

Mati läßt dich noch ganz extra grüßen und Dir baldige, vollständige Herstellung wünschen. – Anny BarkAnny Barck aus Freiburg im Breisgau war Mitglied des im Herbst 1883 gegründeten Freundschaftsbundes „Fidelitas“ und Korrespondenzpartnerin Wedekinds. Wedekind hatte sie im Juli 1883 während ihres Besuchs (bei Minna von Greyerz) in Lenzburg kennengelernt. ist seit Juli verlobt mit H. Otto Petervermutlich der Straßburger Baumaterialien-Händler Otto Peter (Weissenburgerstraße 5) [vgl. Adreßbuch der Stadt Straßburg. 1884–85, Teil I, S. 162]. in Straßburg. – Minna lebt noch immer in dulci jubilo(lat.) in süßer Freude., ist aber noch nicht verlobt, obgleich es ihr an reichlicher Gelegenheit dazu in Dresden„Minna von Greyerz hatte Ende August 1884 Lenzburg verlassen, um in Dresden am dortigen Konservatorium ein Gesangs- und Klavierstudium zu beginnen“ [Vinçon 2021, Bd. 2, S. 80]. nicht fehlt. Morgen Mittag werde ich mit Mati und TillieWedekinds Cousine Tilly Kammerer aus New York, eine Tochter von Emilie Wedekinds Bruder Libert Kammerer, die in Lenzburg zu Besuch war. nach Baden fahren, um um 2 Uhr die große Paradedes Kadettenfestes des Kantons Aargau (s. o.). mit anzusehen. Die Cadetten von hier fahren früh 6 ½ Uhr pr Nat. Bahn bis Mellingen und marschiren von da zu FußVon Mellingen bis Baden sind es rund 8 km. nach Baden, wo bis 10 Uhr der Empfang der nach und nach ankommenden Corps statt findet. Von 10 – 12 ist Scheibenschießen, bei welchem aber die Lenzburger und andere, die es nicht verstehen, nicht mitmachen„Die Sektionen Zofingen, Lenzburg, Brugg und Frick betheiligten sich am Wettschießen nicht.“ [Neue Zürcher Zeitung, Jg. 65, Nr. 231, 19.8.1885, 2. Blatt, S. (2)]; dann Mittagessen in den Quartieren, Doda mit andern Freunden auf Einladung von Eduard HünerwadelLenzburger Unternehmer, Miteigentümer der Spinnerei in Niederlenz. im „Ochsen“, die große Masse theils im Schulhaus, theils im Wettinger neuen Schulgebäude im Quartier. Um 2 ½ Uhr | Parade auf dem Schulhausplatz und Festzug durch die Stadt. AbendsWedekinds Vater gibt hier wieder, was auch in der Presse angekündigt worden war: „Abends Illuminatiun des Schlosses Stein und des Belvedere und ‚pyrotechnisches Bombardement‘ des Schartenfels.“ [Neue Zürcher Zeitung, Jg. 65, Nr. 216, 4.8.1885, 1. Blatt, S. (2)], woran wir aber, die wir schon um 6 ½ fortfahren, nicht theilnehmen können: Illumination des Schlosses „Stein“Ruine auf dem Felsgrat des Schlossbergs oberhalb Badens., des „BelvedereGartenwirtschaft mit Aussichtpunkt oberhalb Badens. und anderer Lokalitäten und „Bombardement“ des Schartenfels1881 erbaute Sommerwirtschaft mit Rebhaus, Turm und Befestigungsmauer auf dem Längernfels bei Baden, die 1894 schlossähnlich ausgebaut wurde.. Zapfenstreich. Dienstagder 18.8.1885. Die Presse berichtete: „Der zweite Festtag des aargauischen Kadettenfestes in Baden verlief nicht weniger glänzend als der erste. Um 8 Uhr fand bataillonsweiser Aufmarsch der Kadetten auf dem Festplatze statt, dann folgten Absingung des Liedes ‚Trittst im Morgenroth daher‘ durch sämmtliche Festtheilnehmer und Ansprache des Erziehungsdirektors. Am Schlusse des feierlichen Weiheaktes ‚Rufst du mein Vaterland‘. Hierauf begaben sich die Korps zur Einleitung des Manövers in ihre Positionen. Höchtskommandirender war Oberstlieutenent Ringier. [...] Darauf gemeinschaftlicher Rückmarsch der Sieger und der Ueberwundenen in die Feststadt zum dampfenden ‚Spatz‘, der inzwischen in der Feldküche abgekocht worden war. / Um 4 Uhr wurden die Resultate des Wettschießens eröffnet. [...] Damit schloß der offizielle Theil des zweitägigen Festes. Baden wird nun das schmucke Festgewand wieder ablegen.“ [Neue Zürcher Zeitung, Jg. 65, Nr. 231, 19.8.1885, 2. Blatt, S. (2)] Aufstellung bei der Schule, um 8 Uhr patriotischer Weiheakt, Gesang, Musik, Ansprache des ErziehungsdirektorsLudwig Karrer, Absolvent der Kantonsschule Aarau, Pfarrer und Religionslehrer, seit 1876 Regierungsrat in der Kantonsregierung, seit 1880 Erziehungsdirektor und Nationalrat. und Abmarsch zum Manöver auf dem Wettinger Feld. Um 1 Uhr Rückmarsch in die Stadt auf den Festplatz, wo gemeinschaftliches Mittagessen. (Feldverpflegung.) Oberkommandant Oberstlieuten. StRath RingierDer Jurist und Anwalt Gottlieb Ringier, Absolvent des Kantonsschule Aarau, war von 1869 bis 1877 Ständerat des Kantons Aarau und seit 1882 Schweizer Bundeskanzler. Seit 1875 hatte er den Rang eines Oberstleutnants im Generalstab.. 4 Uhr Prämienvertheilung, von 5 Uhr an Abmarsch der verschiedenen Corps in ihre Heimath. – H. KullFriedrich Kull betrieb seit einige Jahren die Sommerwirtschaft auf Schloss Lenzburg und warb dafür mit Annoncen: „Schloss Lenzburg. / Die Sommerwirthschaft auf Schloß Lenzburg ist seit April eröffnet. / Feine, sowie auch Landweine, Flaschen und offenes Bier zu gewöhnlichen Preisen werden servirt; gute Küche; höfliche Bedienung. / Ferner werden auf Bestellung kleinere und größere Gesellschaftsessen servirt. Ergebenst ladet ein / Friedrich Kull, Wirth.“ [Neue Zürcher Zeitung, Jg. 61, Nr. 144, 25.5.1881, S (4) und Nr. 153, 3.6.1881, 1. Blatt, S. (4)] macht diesen Sommer ausgezeichnet Geschäfte, seit 1. Juni beständig das schönste Wetter, Sonntags 300, 400, 500, ja letzten Sonntag über 600 Gäste; es ist eine wahre Goldgrube für ihn. – In den Reben steht es seit 6 Jahren einmal wieder sehr schön und verspricht einen guten Ertrag. In der ganzen Schweiz strotzt es von Touristen. Demnächst neue RegierungsrathswahlenDie Wahl der Regierungsräte fand in der Sitzung des Großen Rates Aargaus am 21.8.1885 in zehn Walgängen statt; gewählt wurden Dr. Karl Fahrländer, Regierungsrat Dr. Gottlieb Käppeli, Fürsprech Peter Conrad, Oberst Adolf Fischer und Regierungsrat Arnold Ringier [vgl. Aargauer Nachrichten, Jg. 31, Nr. 198, 22.8.1885, S. (19)]., manche werden wohl nicht wiedergewähltDies waren Karl Friedrich Brentano, Franz Imhof und Ludwig Karrer.. – Von Willi lange nichts gehörtWilliam Wedekind absolvierte eine kaufmännische Ausbildung in Lausanne, die er im Herbst beendete., muß ihm schreiben. – Jetzt noch einmal, gehab Dich wohl – D. tr. P.

Einzelstellenkommentare

Materialität des Dokuments

Bestehend aus 3 Blatt, davon 6 Seiten beschrieben

Schrift:
Kurrent.
Schreibwerkzeuge:
Feder. Tinte.
Schriftträger:
Papier. Doppelblatt + Einzelblatt. Seitenmaß 11,5 x 18 cm. Gelocht.
Schreibraum:
Im Hochformat beschrieben.
Sonstiges:
Auf Seite 1 befindet sich links oben ein aufgedrucktes und geprägtes Schmuckmonogramm („W“). Die Innenseite des Doppelblatts (Seite 2 und 3) ist durchgängig beschrieben.

Datum, Schreibort und Zustellweg

  • Schreibort

    Lenzburg
    16. August 1885 (Sonntag)
    Sicher

  • Absendeort

    Lenzburg
    Datum unbekannt

  • Empfangsort

    München
    Datum unbekannt

Erstdruck

Briefwechsel mit den Eltern 1868‒1915. Band 1: Briefe

Autor:
Frank Wedekind
Herausgeber:
Hartmut Vinçon
Verlag:
Göttingen: Wallstein
Jahrgang:
2021
Seitenangabe:
101-103
Briefnummer:
41
Status:
Sicher

Informationen zum Standort

Münchner Stadtbibliothek / Monacensia

Maria-Theresia-Straße 23
81675 München
Deutschland
+49 (0)89 419472 13

Informationen zum Bestand

Name des Bestandes:
Nachlass Frank Wedekind
Signatur des Dokuments:
FW B 312
Standort:
Münchner Stadtbibliothek / Monacensia (München)

Danksagung

Wir danken der Münchner Stadtbibliothek / Monacensia für die freundliche Genehmigung zur Wiedergabe des Korrespondenzstücks.

Zitierempfehlung

Friedrich Wilhelm Wedekind an Frank Wedekind, 16.8.1885. Frank Wedekinds Korrespondenz digital. https://briefedition.wedekind.fernuni-hagen.de (03.04.2025).

Status der Bearbeitung

In Bearbeitung
Zum Prüfen bereit
Freigegeben

Erstellt von

Tilman Fischer

Zuletzt aktualisiert

27.02.2025 13:31