p.p.
Da ich mir schon den Vorwurf machen lassen mußteWedekind hat die Bemerkung in seinem späteren Brief wiederholt [vgl. Wedekind an Helene Bogenhardt, 13.12.1907]. daß ich Stellen aus mir zugesandten Manuscripten wörtlich abgeschrieben und in meinen Arbeiten aufgenommen habe, muß ich zu meinem Bedauern darum ersuchen, mir keine ManuscripteDas Manuskript, das Helene Bogenhardt Wedekind zusandte (siehe unten), ist nicht ermittelt (und vermutlich auch nicht überliefert). mehr zusendenHinweis auf ein nicht überliefertes Begleitschreiben zur Manuskriptsendung; erschlossenes Korrespondenzstück: Helene Bogenhardt an Wedekind, 31.5.1907. zu wollen.
Hochachtungsvoll ergebenst Fr.W.
Bestehend aus 1 Blatt, davon 1 Seite beschrieben
Der 4.7.1907 ist als Ankerdatum gesetzt – ein mögliches Schreibdatum des Begleitbriefs zu einem zurückgesandten Manuskript, abgeleitet von der Lage im seitenrückläufig beschriebenen Notizbuch. Dort enthält das vorangehende Blatt den Datierungshinweis 1.7.1907 [Nb 41, Blatt 6r]; auf der vorangehenden Seite ist ein Aphorismus „Mysterium der Ehe“ [Nb 41, Blatt 7r] notiert, der auf den 4.7.1907 datiert wurde [vgl. KSA 5/III, S. 585].
Berlin4. Juli 1907 (Donnerstag) Ermittelt (unsicher)
BerlinDatum unbekannt
MünchenDatum unbekannt
Münchner Stadtbibliothek / Monacensia
Maria-Theresia-Straße 23 81675 München Deutschland +49 (0)89 419472 13
Wir danken der Münchner Stadtbibliothek / Monacensia für die freundliche Genehmigung zur Wiedergabe des Korrespondenzstücks.
Frank Wedekind an Helene Bogenhardt, 4.7.1907. Frank Wedekinds Korrespondenz digital. https://briefedition.wedekind.fernuni-hagen.de (23.01.2026).
Ariane Martin