Briefwechsel

Wedekind, Frank und Marchlewski, Julian

3 Dokumente

München, 3. Mai 1904 (Dienstag)
von Wedekind, Frank
an Marchlewski, Julian

[Hinweis in Wedekinds Tagebuch vom 3.5.1904 in München:]


BriefeDer vorliegende nicht überlieferte Brief sowie wohl ein weiterer verschollener Brief an den Verleger Julian Marchlewski – im Verlag Dr. J. Marchlewski & Co. in München (Franz Josephstraße 36) [vgl. Adreßbuch von München für das Jahr 1904, Teil I, S. 428] erschien wenige Wochen später Wedekinds Schauspiel „Hidalla“ [vgl. KSA 6, S. 386] – betrafen vermutlich das demnächst erscheinende neue Stück, das am 28.4.1904 im Tagebuch notierte Vorschusshonorar („Von Marchlewsky erhalten M. 100“) und Wedekinds Suche nach einem neuen Verleger seiner Werke [vgl. Wedekind an Bruno Cassirer, 3.5.1904]. an Marchlewski [...]

Einzelstellenkommentare

München, 3. September 1904 (Samstag)
von Marchlewski, Julian
an Wedekind, Frank

[Hinweis in Wedekinds Brief an Carl Rößler vom 7.9.1904 aus München:]


Inliegend ein Brief von Marchlewsky. [...] Marchlewsky erwartet Antwort auf die in dem Briefe gestellten Fragen.

Einzelstellenkommentare

Berlin, 21. September 1905 (Donnerstag)
von Wedekind, Frank
an Marchlewski, Julian

[Hinweis in Wedekinds Tagebuch vom 21.9.1905 in Berlin:]


BriefDer nicht überlieferte Brief an Julian Marchlewski – im Verlag Dr. J. Marchlewski & Co. in München (Franz Josephstraße 36) [vgl. Adreßbuch von München für das Jahr 1905, Teil I, S. 321] ist Wedekinds Schauspiel „Hidalla“ (1904) erschienen [vgl. KSA 6, S. 386] – dürfte den von Wedekind angestrebten Erwerb des Bühnenvertriebs für sein Stück thematisiert haben. Wedekind war besorgt wegen der finanziellen Schwierigkeiten des Verlags, der kurz vor der Liquidation stand, und mahnte ausstehende Tantiemen an [vgl. Wedekind an Julius Otto, 1.10.1905]; schließlich notierte er am 6.10.1905: „Marchlewsky verkauft mir den Bühnenvertrieb v. Hidalla für M. 300.“ [Tb] an Marchlewsky [...]

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