[1. Hinweis in Wedekinds Tagebuch vom 17.9.1909 in München:]
Brief mit unterzeichnetem Contraktder Vertrag über „Der Stein der Weisen“ zwischen Wedekind und dem Verlag Paul Cassirer in Berlin, der das Versdrama als Buch veröffentlichte. Wedekind gab es nicht dem Verleger seiner Werke, Bruno Cassirer, sondern dessen Vetter Paul Cassirer zum Verlag [vgl. KSA 6, S. 903]. Er war sich am 1.9.1909 in der Vertragsangelegenheit mit Paul Cassirer einig geworden: „Paul Cassirer kommt zu uns. Mit Cassirer im Stachus und auf dem Bahnhof. Ich gebe ihm St. d. W. in Verlag.“ [Tb] Der Vertrag kam mit der Unterschrift Wedekinds am 17.9.1909 zustande, wie das Tagebuch ausweist. von Cassirer […]
[2. Hinweis in Wedekinds Brief an Paul Cassirer vom 17.9.1909 aus München:]
Der angekündigte Check fand sich nicht im Briefe […]
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Der 16.9.1909 ist als Ankerdatum gesetzt – das späteste mögliche Schreibdatum des nicht überlieferten Briefs, einen Tag für den Postweg von Berlin nach München gerechnet, abgeleitet von den Quellen, nach denen er erschlossen ist.
Berlin16. September 1909 (Donnerstag) Ermittelt (unsicher)
BerlinDatum unbekannt
MünchenDatum unbekannt
Es gibt keine Informationen zum Standort.
Paul Cassirer an Frank Wedekind, 16.9.1909. Frank Wedekinds Korrespondenz digital. https://briefedition.wedekind.fernuni-hagen.de (15.01.2026).
Ariane Martin